Misshandlungen ......

...in den letzten Monaten sind gehäuft
wehrlose Kinder misshandelt und getötet worden.
Und das von den eigenen Angehörigen.
Ein Ende dieser Taten ist nicht in Sicht.
Am Sonntag fand dann eine Diskussion
im TV bei Anne Will statt.
Die an dem Fall der Tötung von 5 Buben durch
ihre eigene Mutter beteiligten Behörden
,
also Jugendamt und Sozialpsychiatrischer
Dienst beim Gesundheitsamt haben ganz cool
erklärt, dass sie die Mutter bis zuletzt betreut
hätten und diese Tat ganz einfach für sie nicht
voraus
sehbar war. Diese Mutter sei
zwar psychisch krank gewesen,
stellte aber keinerlei Gefahr für
sich und ihre Kinder dar. Sie hätten also
keinerlei Schuld am Tod der 5 Jungen.
Die Politiker/innen, vor allem von der Layen,
erklärten gebetsmühlenartig, dass die Gesetze
verschärft werden müssten und dass ein
System einführt werden müsse, dass diese
Fälle herausgefiltert und auch
verhindert werden können.



Also, der geistige Gesundheitszustand
der Mutter hat sich von einem Tag
auf den anderen so verschlechtert, dass
sie ihre 5 Buben umgebracht hat!!
Kaum zu glauben!
Ganz einfach, die Sachbearbeiter des Jugendamtes
und die Ärztin des Gesundheitsamtes, haben
den Zustand der Mutter nicht einschätzen können,
haben sich also total geirrt. Und das hat 5 Buben
den Tod gebracht.
Diese Behördenvertreter sollten künftig für solche
schwierigen Aufgaben einfach nicht mehr eingesetzt
werden, wegen Unfähigkeit. Sie sollten halt auf
anderen nicht so schwierigen Posten eingesetzt
werden, z.B. als Briefzusteller oder -innen.

Alle Fälle, die in der jüngsten Vergangenheit
passiert sind, sind den Behörden allesamt
bekannt gewesen, mussten also nicht
"herausgefiltert" werden. Beim kleinen Kevin
aus Hamburg, der im Eisschrank tot gefunden
wurde, war das Jugendamt Hamburg sogar
der gesetzliche Vormund.
Also was sollen die verschärften Gesetze
denn bewirken?
Unsere Politiker/innen wollen nur dadurch
von ihrer eigenen Unfähigkeit ablenken
und wahren Gründe verschleiern.

Sie betreiben also wie immer eine
riesige Volksverdummung.
11.12.07 16:00


Marco Weiss sitzt immer noch in der Türkei.....

Dieser Junge sitzt schon seit Ostern
in der Türkei in UHaft.



Über seine Tat, die ja noch nicht bewiesen
ist, spalten sich die Meinungen.


Der Rechtsprofessor Dr. Rumpf stellt hier seine
Rechtsansicht dar. Wer hat diese Expertise
in Auftrag gegeben und bezahlt?


Lies hier


Er spricht m. A. nach alle Punkte die in diesem Rechtsfall
relevant sind, an. Aber wie üblich bei echten Juristen
zieht er emotionelle, ja mehr noch einseitige Schlussfolgerungen daraus. Er meint, die türkische
Justiz sei rechtlich auf dem richtigen Weg.

Dagegen sagt der
Vorsitzende des Richterbundes, Christoph Frank, dass die Behandlung des Marco
durch die türkische Justiz überzogen ist und nicht
in anderen Ländern so gehandhabt werden würde.

Lies hier:


und kurz und bündig:

"Der Fall ist vorläufig noch strittig. Marco gibt
nur Fummeleien an dem Mädchen zu und das
im gegenseitigem Einverständnis.
Der türkische Gynäkologe, der am nächsten Tag
die Charlott untersucht hat, hat eindeutig festgestellt;
dass ein vollendeter GV nicht stattgefunden hat.
Charlott hat gegenüber dem Arzt ausdrücklich
bestätigt, dass diese Zärtlichkeiten mit ihrem
Einverständnis erfolgten. Soweit die Fakten.

Das Gericht in der Türkei hat nicht nur die
Interessen des Mädchens, sondern auch die
Interessen des beschuldigten Marco zu wahren.
Ein Aussage des Mädchens schriftlich oder auch
über Video kann vor Gericht nicht ausgewertet
werden, weil dem Beschuldigten und seinen
Anwälten das Recht auf Rede und Gegenrede
unbedingt eingeräumt werden muss.
Die Beteiligten müssen sich gegenseitig Fragen
stellen können und diese auch Vorort beantworten.

Fazit: Das türkische Gericht hätte die Charlott
zur Verhandlung in der Türkei vorladen müssen.
Wäre sie nicht erschienen hätte ihr eine Nachfrist
gestellt werden müssen.
Wenn sie auch dann nicht erschienen wäre,
hätte das Gericht einen Prozess nach Aktenlage
führen müssen. Da nichts abschließend bewiesen
werden könnte, wäre nach dem alten Recht
"Im Zweifel für den Angeklagten" zu urteilen
gewesen und Marco freizusprechen gewesen.
Besser gesagt, er hätte nur für die Dinge, die
er zugegeben hat, verurteilt werden können.
Diese würden keine so lange UHaft rechtfertigen.

Ich bleibe daher bei meiner Auffassung,
dass das Verfahren in der Türkei rechtswidrig zum
Nachteil von Marco geführt werde.
Deshalb bleib ich auch bei meinem "Boykott "!
Die Türkei ist mit diesem Rechtssystem
noch nicht reif für die Wertegemeinschft EU!!
3.12.07 22:57



Servus und gute Nacht!
11.4.06 22:39


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